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“The Blue Van” vor Durchbruch?

“There Goes My Love” von der dänischen Band The Blue Van wurde zum offiziellen Song der iPad Kampagne auserkoren und wird das wohl heißeste Produkt des Jahres musikalisch begleiten. Der Song erinnert ein bisschen (typisch skandinavisch :-) ) an die “Zappler” von Mando Diao, geht aber ganz gut ins Ohr.

Zum offiziellen ersten TV Spot des iPads

Das Album Man Up ist bereits seit Ende Februar erhältlich und erschien bei Iceberg Records/Intergroove. Im März ist das “Danish Dynamite” auch auf Deutschlandtour!

[The Blue Van Home]

Geschrieben von Småstad am 10. März 2010 | Abgelegt unter Allgemeines | Keine Kommentare

Der Autor

Profile … Baujahr 1975, lebt in Aschaffenburg und ist Musikfreak. Aber braucht die Welt noch einen Besserwisser, der Euch erklärt, was Ihr hören sollt? Natürlich nicht! Ich möchte hier Gleichgesinnten ein paar persönliche Empfehlungen geben, Vergleiche ziehen und - falls es sich anbietet - erfahrt Ihr darüber hinaus noch ein paar Hintergründe. Also "Let there be Rock" (and Pop) guys!

Quick Check 1.4: AOR mit Giant und Brian Howe

Giant

Promise Land

2010 (Frontiers/Soulfood)

★★★½☆

Klassischen AOR und Melodic Rock zwischen Foreigner, Toto und Whitesnake liefern Giant aus den U.S.A. Die gefragten Studiomusiker bastelten bereits vor 20 Jahren mit Unterbrechungen an ihrer Karriere und hatten mit “I’ll See You In My Dreams” (1990) einen veritablen Hit zu verzeichnen. Promise Land ist das erste Lebenszeichen der US-Rocker seit 9 Jahren. Mit Neuzugang Terry Brock an den Vocals gibt es glasklare Gitarrensounds und gewohnt-gefällige Melodien auf die Classic Rock-Ohren. Alles sehr gut arrangiert, stellenweise vielleicht etwas überraschungsarm. “Believer Redux”,  “Two Worlds Collide” oder das Titelstück sollten Rock-Fans jedoch keinesfalls ungehört vorüberziehen lassen! [Giant Home]

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Geschrieben von Småstad am 8. März 2010 | Abgelegt unter Reviews | Keine Kommentare

Boden der Tatsachen?

Shout Out Louds

Work

2010 (Verigo Berlin/Unisversal)

★★½☆☆

Was ist denn hier passiert? Auf kaum eine andere Platte habe ich in den vergangenen beiden Jahren derart hingefiebert wie auf den Our Ill Wills-Nachfolger der Shout Out Louds. Besagtes Album schaffte es bei mir locker in die Top 10 meiner Lieblingsalben der 00er-Dekade. Die flockigen Melodien und luftigen Arrangements haben bei mir noch immer einen dicken Stein im Brett. Demzufolge waren meine Erwartungen an Work vielleicht etwas hoch.

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Geschrieben von Småstad am 5. März 2010 | Abgelegt unter Allgemeines, Reviews | 2 Kommentare

Rolling Stone 03/2010

Nachdem ich im vergangenen Jahr kurz davor war, mein langjähriges RS-Abo zu kündigen, ist die Überraschung umso größer: Die Redaktion zog zum Jahreswechsel nach Berlin um, drehte etwas am Personalkarussell und verpasste dem Magazin nochmals einen modifizierten Anstrich. Und der steht dem Blatt ganz ausgezeichnet!

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Geschrieben von Småstad am 3. März 2010 | Abgelegt unter Allgemeines | Ein Kommentar

Augenschmaus

Pet Shop Boys

Pandemonium – Live From London
(CD & DVD)

2010 (Parlophone/EMI)

★★★★½

Wo soll ich beginnen? Die Pet Shop Boys sind mein musikalisches Credo, nahezu jeden Abschnitt meines bisherigen (und wohl auch künftigen) Lebens bringe ich mit den Songs der britischen Pop-Genies in Verbindung. Die Pet Shop Boys: DAS Synonym für Pop, Kunst, Coolness, Style und Understatment, und das seit 25 Jahren. Ich kann also nur bedingt objektiv sein, möchte jedoch nicht unerwähnt lassen, dass es Zeiten gab, in denen man für seine PSB-Affinität ausgelacht wurde, aber die sind ja glücklicherweise passé :-)

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Geschrieben von Småstad am 1. März 2010 | Abgelegt unter Reviews | Ein Kommentar

Erfreuliches

Kaum beschäftige ich mich wieder mit Musik, die mir gefällt, stolpere ich beim Stöbern doch gleich über zwei hochinteressante und wohl ziemlich gute Alben :-) Ich habe sie umgehend geordert und werde die Platten nach Ankunft erst einmal ausgiebig genießen, bevor ich anschließend eine Wertung abgebe.

Für Euch Insider da draußen bestimmt keine unbeschriebenen Blätter mehr, denn es handelt sich um das selbst betitelte Werk der Broken Bells und das Debut von Cory Chisel And The Wandering Sons. Die Pre-Listenings klingen wahrlich vielversprechend. Hört mal rein (sofern noch nicht bekannt), ich denke, das sollte man nicht verpassen!

Geschrieben von Småstad am 27. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemeines | 5 Kommentare

Notbremse

Mir ist etwas der Spaß am Bloggen abhanden gekommen und ich habe gestern ernsthaft darüber nachgedacht, wieder damit aufzuhören. Den einen Grund hierfür kennen nur mein persönliches Umfeld sowie Julian und die beiden Kernkompetenzler von Lie In The Sound.

Der andere Grund ist einfach: Eigentlich wollte ich hier vorwiegend über tolle Alben, schöne Konzerte oder nennenswerte Entwicklungen im Musikbusiness berichten – und zwar dann, wenn ich Lust darauf habe, ganz ohne Zwang. Soll ja schließlich ein Hobby sein.

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Geschrieben von Småstad am 25. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemeines | 18 Kommentare

Hero In A Cage

Peter Gabriel

Scratch My Back

2010 (Virgin/EMI)

★★★½☆

Es ist eigentlich schon alles zu diesem Album gesagt worden und die Meinungen reichen von „absolute Katastrophe“ bis hin zu „bestes Album seit So (1986)“. Gabriel ist in vielerlei Hinsicht ein Genie, ich persönlich bin ein absoluter Verfechter seiner „Pop-Songs“, die auf So und US (1992) in Perfektion zu finden sind.

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Geschrieben von Småstad am 24. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemeines, Reviews | Ein Kommentar

Geschmackssache

Helloween

Unarmed

2010 (SONYMUSIC)

★★½☆☆

Helloween waren mein erster Berührungspunkt mit der härteren Musik. Zuvor war ich ein Synthie-Pop-Victim und ließ mich von den Grusel-Kitsch-Covern der Hardrock- und Metalabteilung gerne „einschüchtern“. Das war 1990, ich war 14, die beiden „Keeper“-Alben bereits Geschichte und Kai Hansen schon gar nicht mehr bei der Band.

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Geschrieben von Småstad am 23. Februar 2010 | Abgelegt unter Reviews | Keine Kommentare

Day Tripper

Erik Penny

Bend

2010 (R.D.S./Cargo)

★★★☆☆

Von New York über El Paso nach L.A., dann rüber nach Potsdam und schließlich Berlin. Erik Penny hat eine weite Reise hinter sich. Nicht nur räumlich gesehen, auch in kreativer Hinsicht war er zunächst den Bildenden Künsten zugetan, ehe er sich dazu entschied, sein Hauptaugenmerk auf die Musik zu legen. Gut so, denn Mr. Penny überrascht mit einem respektablen Songwriter-Pop-Album.

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Geschrieben von Småstad am 21. Februar 2010 | Abgelegt unter Reviews | Ein Kommentar

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