Monatsarchiv für Januar 2010

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Quick Check 1.3: mob, The Shaky Handsn, Jil Is Lucky

mob

Mich kriegt ihr nicht

2009 Problembär Records

★★★☆☆

Hamburg? Berlin? Nein, aus Wien stammt die Band mob, die vor kurzem ihr Debut „Mich kriegt ihr nicht“ auf einem Label mit dem sensationellen Namen „Problembär Records“ veröffentlicht hat. Die deutschsprachigen Songs erinnern an die Helden von Element Of Crime, dazwischen gibt es viel Raum zum Nachdenken, Träumen und philosophieren. Die Österreicher entpuppen sich als Poeten des Alltags und verpacken Ihre Texte über das Dasein und die Sehnsucht in ansprechende, überwiegend akustische Melodien. [mob on MySpace]

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Geschrieben von Småstad am 31. Januar 2010 | Abgelegt unter Reviews | Keine Kommentare

Ontario Queen

Jenn Grant

Echoes

2009 (Six Shooter Records)

★★★★☆

In der Tat könnte momentan der Eindruck entstehen, als würde hier Langeweile aufkommen und ich hätte die Objektivität verloren. Dabei ist es derzeit alles andere als langweilig, denn das getestete Musikmaterial ist nun einmal (meistens) gut bis sehr gut. Blogger-Kollege Julian hat auch schon anklingen lassen, dass die Promos zurzeit lässig ins Ohr gehen, und auf die wunderbare Jenn Grant kam ich (einmal mehr) über Lie in the Sound.

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Geschrieben von Småstad am 29. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemeines | 2 Kommentare

American Corner

W.E.T.

W.E.T.

2009 (Frontiers/Soulfood)

★★★★½

Nachts in einem Musikschuppen irgendwo in den Staaten. Zigarettendunst, Bier, Billard, starke Typen und Rockermiezen. Eine Band betritt die Bühne – fast beiläufig. Niemand scheint sie zunächst zu bemerken. Aber dann… Genau solch eine Klischee-Situation kam mir in den Sinn, als ich das Debut von W.E.T. in den CD-Player legte.

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Geschrieben von Småstad am 27. Januar 2010 | Abgelegt unter Reviews | Keine Kommentare

N.Y.C. Underground

Aluminum Babe

17

2010 (netMusicZone/Rough Trade)

★★½☆☆

Die Welt wird immer globaler, so natürlich auch das Musikbusiness. Daher verwundert es nicht weiter, dass ein schwedisches Mädel namens Anna zusammen mit ihren New Yorker Jungs die angesagten Indie-Electro-Dancefloors erobert. Nicht nur die amerikanischen, inzwischen schwappen die Electroclash-Sounds des Quintetts auch nach Europa und Asien über.

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Geschrieben von Småstad am 25. Januar 2010 | Abgelegt unter Reviews | 1 Kommentar

Broken Heart

Eels

End Times

2010 (Cooperative Music/Universal)

★★★★☆

Noch einmal die „Play“-Taste drücken. Und noch einmal. Und noch einmal. Ist das wirklich Eels? Ja. Verwundert reibe ich mir die Ohren, denn ich hatte keine allzu großen Erwartungen an das Album. Besser gesagt hatte ich Eels bisher fast gänzlich ignoriert. Die Songs, die ich kannte, rissen mich nicht vom Hocker. Ganz anders End Times – eine spärlich instrumentierte, autobiografische Singer/Songwriterplatte von beachtlicher Qualität.

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Geschrieben von Småstad am 23. Januar 2010 | Abgelegt unter Reviews | 2 Kommentare

Sinfonie der Philosophie

Get Well Soon

Vexations

2010 (City Slang/Universal)

★★★★☆

Ja, wir haben wieder einen international konkurrenzfähigen Songschreiber in unserem Lande: Konstantin Gropper wunderte sich vor zwei Jahren wahrscheinlich selbst über die Lobpreisungen seines Debuts „Rest Now Weary Head…“. Nach diesem Erfolgserlebnis zog sich Gropper in die Großstadt zurück, um neue Eindrücke zu gewinnen und Inspiration für sein Nachfolgewerk zu sammeln.

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Geschrieben von Småstad am 21. Januar 2010 | Abgelegt unter Reviews | 1 Kommentar

Pet Shop Boys & Peter Gabriel

Nein, sie nehmen keinen Song zusammen auf, aber meine absoluten All-Time-Favourites veröffentlichen Mitte Februar zeitgleich neue Alben. Naja, so “neu” ist das Material auf den Platten nun auch wieder nicht:

Die Pet Shop Boys beglücken uns mit einem Live-CD/DVD-Set ihrer jüngst zu Ende gegangenen Pandemonium-Tour. Auf der DVD gibt es die komplette Show aus der O2-Arena in London zu sehen, die CD enthält aufgrund ihrer begrenzten Spielzeit einen umfangreichen Ausschnitt des Gigs  – gemixt von niemand Geringerem als Stuart Price.

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Geschrieben von Småstad am 19. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemeines | 1 Kommentar

Kronprinzessin

Lowood

Close To Violence

VÖ: 29.01.2010 (Novoton/Intergroove)

★★★★☆

Die nächste Überraschung aus der „Pop-Wundertüte“ Schweden: Therese Johansson alias Lowood bezaubert uns mit wunderschönen Songs über die Selbstfindung, Aufarbeitung und Abschluss einer persönlichen Lebensphase – betörend und sphärisch, ganz ohne Kompromisse.

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Geschrieben von Småstad am 18. Januar 2010 | Abgelegt unter Reviews | 2 Kommentare

On Call

My Glorious

Home Is Where The Heart Breaks

VÖ: 05.02.2010 (G-Records/Intergroove)

★★★☆☆

Nachdem zwei Bandmitglieder abgesprungen waren, standen My Glorious aus Wien vor einer großen Herausforderung: Wie sollte es mit der Band weitergehen?

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Geschrieben von Småstad am 16. Januar 2010 | Abgelegt unter Reviews | 1 Kommentar

Please Try This At Home!

Billy Bragg

Don’t Try This At Home

1991 (2006 Reissue)

★★★★½

Wie ich jetzt auf diese Platte komme? Ganz einfach: Der Plattenhändler meines Vertrauens legte während meines letzten Besuchs im Laden diese Scheibe auf und fragte mit ernsthafter Stimme, ob ich denn wenigstens Billy Bragg kennen würde, wenn ich auf dem Singer/Songwriter-Terrain schon relativ wenig bewandert wäre. “Klar” antwortete ich zackig: “Ich habe eine Best Of, die ich allerdings so gut wie nie anhöre.” Verständnisloses Abwinken auf der anderen Seite der Ladentheke…

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Geschrieben von Småstad am 14. Januar 2010 | Abgelegt unter Reviews | 2 Kommentare

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