Quick Check 1.4: AOR mit Giant und Brian Howe

Giant

Promise Land

2010 (Frontiers/Soulfood)

★★★½☆

Klassischen AOR und Melodic Rock zwischen Foreigner, Toto und Whitesnake liefern Giant aus den U.S.A. Die gefragten Studiomusiker bastelten bereits vor 20 Jahren mit Unterbrechungen an ihrer Karriere und hatten mit “I’ll See You In My Dreams” (1990) einen veritablen Hit zu verzeichnen. Promise Land ist das erste Lebenszeichen der US-Rocker seit 9 Jahren. Mit Neuzugang Terry Brock an den Vocals gibt es glasklare Gitarrensounds und gewohnt-gefällige Melodien auf die Classic Rock-Ohren. Alles sehr gut arrangiert, stellenweise vielleicht etwas überraschungsarm. “Believer Redux”,  “Two Worlds Collide” oder das Titelstück sollten Rock-Fans jedoch keinesfalls ungehört vorüberziehen lassen! [Giant Home]

Brian Howe

Circus Bar

2010 (Frontiers/Soulfood)

★★★☆☆

Nach sieben Jahren liegt nun das zweite Soloalbum des Multi-Instrumentalisten und ehemaligen Bad Company- Sängers (mehr als 20 Mio. verkaufte Tonträger) vor. Howe präsentiert den Kennern der Szene ein stimmungsvolles und melodiöses Rockalbum mit zackigen und ruhigeren Momenten, die phasenweise etwas an Bryan Adams Anfang der 80er Jahre erinnern (Fans mögen mir verzeihen :-) ). Schöne Basslinien, eingängige Hooks und Howe’s angenehmer Gesang lassen Circus Bar einmal mehr in hellem Rock-Glanz erstrahlen. Mit “Holy Water” und “How ‘Bout That” sind zudem zwei grandiose Bad Company-Coverversionen vertreten. [Brian Howe Home]

Småstad 8. März 2010 Reviews Keine Kommentare Trackback URI Kommentare RSS

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