Archiv für das Tag 'Album 2010'

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Shut Your Eyes, Open Your Ears

Tired Pony

The Place We Ran From

2010 (Cooperative/Universal)

★★★★☆

Snow Patrol-Sänger Gary Lightbody, R.E.M.-Gitarrist Peter Buck und Belle & Sebastian-Drummer Richard Colburn gemeinsam in einer Band?? Tired Pony existierte zunächst als Fantasie in Gary Lightbody’s Gedankenwelt, als er während kurzer Konzertpausen der letzten Snow Patrol-Tour damit begann, Songs für diese imaginäre Band zu schreiben.

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Geschrieben von Småstad am 31. Juli 2010 | Abgelegt unter Reviews | 1 Kommentar

Cover-Kunst

Maxence Cyrin

Novö Piano

2010 (Kwaidan/Rough Trade)

★★★½☆

Cover-Songs einmal ganz anders: Maxence Cyrin stammt ursprünglich aus Besançon im Südosten Frankreichs. Seine Kindheit verbrachte er vorwiegend am Klavier, später studierte er klassische Musik und verließ seine Heimatstadt, um sich in der Metropole Paris weiterzuentwickeln. Seine musikalischen Vorlieben sind vielfältig: Industrial, Elvis, Indie, Beach Boys, Techno, Klassik, Oper, New Wave, Pop – ganz egal welche Stilrichtung, Hauptsache es klingt spannend. Auf seinem neuen Album Novö Piano finden sich zehn Stücke verschiedenster Genres, allesamt neuartig und unterschiedlich interpretiert.
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Geschrieben von Småstad am 27. Juli 2010 | Abgelegt unter Reviews | 1 Kommentar

Spirit Of New Jersey

The Gaslight Anthem

American Slang

2010 (SideOneDummy/Cargo)

★★★½☆

The Gaslight Anthem sind sicherlich eine der wenigen Bands, auf die sich momentan alle irgendwie einigen können: Rocker, Punker und Alternative-Fans, aber auch Freunde guter Pop-Musik lassen sich vom rohen Charme der Amerikaner mitreißen. Das Album The 59 Sound (2008) war für mich eine DER Überraschungen des Jahres, schafften es Frontmann Brian Fallon und Kollegen auf eine brillant-unbeschwerte Weise, ihre Punk-Attitide mit satten Pop- und Rock-Hooks zu versehen.
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Geschrieben von Småstad am 23. Juli 2010 | Abgelegt unter Live,Reviews | Keine Kommentare

Into The Great Wide Open

Tom Petty & The Heartbreakers

Mojo

2010 (Warner)

★★★★½

Tom Petty, der hierzulande wohl am meisten unterschätzte Songwriter unter den amerikanischen Heroen (Nur Bob Dylan, Bruce Springsteen und Neil Young haben ein umfassenderes Portfolio zu bieten), fährt wieder seine Krallen aus! Gemeinsam mit den Heartbreakers legt er auf seine “alten Tage” ein traumhaftes Americana-Meisterwerk vor und unterstreicht eindrucksvoll seinen gerne übersehenen Superstar-Status.
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Geschrieben von Småstad am 21. Juli 2010 | Abgelegt unter Reviews | Keine Kommentare

Zeitdokument

The Doors

When You’re Strange (O.S.T.)

2010 (Warner)

★★★½☆

Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich mich den Doors angenähert habe, aber seither zählen Waiting For The Sun und L.A. Woman zu meinen Lieblingsalben. The Doors waren eine der einflussreichsten Bands, die der Rock je hervorgebracht hat. Ihr Frontmann Jim Morrison, ein charismatischer Performer, talentierter Poet und tragischer Held des Rock’n’Roll, wurde noch zu Lebzeiten zu einer Ikone der bewegten 60er Jahre.

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Geschrieben von Småstad am 19. Juli 2010 | Abgelegt unter Reviews | 2 Kommentare

Free Download von Black Mountain

Das dritte Album von Black Mountain heißt “Wilderness Heart” und kommt am 17.09.2010 in die Läden. Die Umgebung der verschiedenen Studios und die jeweiligen Produzenten hatten großen Einfluss auf den Sound des Albums – die Sessions aus L.A. klingen locker und sommerlich, während die Songs aus Seattle ein wenig kühler und klaustrophobischer daherkommen.

Die erste, großartige Single “Old Fangs” kann hier gegen das Hinterlassen einer E-Mail-Addresse umsonst heruntergeladen werden, was ich an Eurer Stelle auch schleunigst tun würde :-)

[Black Mountain Home]

Geschrieben von Småstad am 14. Juli 2010 | Abgelegt unter Allgemeines | Keine Kommentare

Return Of The Space Cowboy

Steve Miller Band

Bingo!

2010 (Roadrunner Records)

★★★★☆

Die gute Nachricht zuerst: Die Steve Miller Band veröffentlicht nach langen 17 Jahren Wartezeit wieder ein Studioalbum. Die schlechte Nachricht: Es ist ein relativ kurzes Coveralbum geworden – aber keine Angst, es ist großartig! “This is a party record, man,” erzählt Miller dem Online-Magazin von Billboard.com: “It’s about getting up and getting ready to dance.” Und es ist die Platte, die der “Space Cowboy” schon immer machen wollte: “It’s like the fraternity party gigs I used to play in college. I went through and picked all my favorite tunes that I really, really loved. I wanted to make this record forever.”
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Geschrieben von Småstad am 13. Juli 2010 | Abgelegt unter Reviews | 1 Kommentar

There Is My Mind!

The Wave Pictures

Susan Rode The Cyclone

2010 (Little Teddy)

★★★★☆

Wie würden die Pixies wohl klingen, wenn sie sich mit Pavement, den Go-Betweens und Morrisey zu einer gemeinsamen Jam-Session treffen würden? Die Antwort müsste lauten: So wie The Wave Pictures aus England. Das Trio exisitiert bereits seit 1998 und brachte zunächst einige Alben in Eigenregie auf den Markt, bevor es sich in London niederließ und von einem Indie-Label unter Vertrag genommen wurde.
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Geschrieben von Småstad am 8. Juli 2010 | Abgelegt unter Reviews | Keine Kommentare

Story About Glory

Oasis

Time Flies… 1994 – 2009

2010 (Sony BMG)

★★★★½

Nun sind also auch die letzten Helden der schon lange zurückliegenden Britpop-Ära Geschichte: Oasis gibt es nicht mehr, künftig werden wir Noel und Liam in anderen Projekten und Bands wiedersehen bzw. –hören. Insgesamt haben die Großmäuler aus Manchester rund 70 Mio. Alben verkauft, die Welt lag ihnen für einige Jahre zu Füßen. Und auch wenn ihnen zwischenzeitlich etwas die Ideen auszugehen schienen, hielten Oasis ihre Songs stets auf einem guten Niveau. Ich konnte 1994 zunächst nicht viel mit den Gallagher-Brüdern anfangen, wurde aber durch Whatever und Some Might Say schlagartig bekehrt.

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Geschrieben von Småstad am 4. Juli 2010 | Abgelegt unter Reviews | 3 Kommentare

Keep On Running

Steve Winwood

Revolutions – The Very Best Of

2010 (Island)

★★★★☆

Welch eine Karriere: Seit fast 50 Jahren steht der bescheidene Brite nun auf der Bühne, feierte weltweite Erfolge und hat bis dato rund 50 Mio. Platten verkauft. Mit der legendären Spencer Davis Group ging Winwoods Stern am Rockhimmel auf, es folgten Welthits und Klassiker mit Traffic und Blind Faith, anschließend nahm Winwood in den 70er Jahren seine nicht minder erfolgreiche Solokarriere in Angriff.

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Geschrieben von Småstad am 1. Juli 2010 | Abgelegt unter Reviews | Keine Kommentare

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