The Doors schufen seinerzeit einen einzigartigen und bis heute unerreichten Psychedelic-Sound. Ich kann mir wirklich nicht jedes Stück von Morrison & Co. anhören, aber einige Klassiker sind unabdingbar. Vor drei Jahren kam zum 40-jährigen Jubiläum des Debutalbums (mal wieder) eine überarbeitete Fassung des Doors-Katalogs auf den Markt.
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Bald ist es soweit: Am 14. Mai wird die Remaster-Serie der Rolling Stones komplettiert. Dann nämlich erscheint Exile On Main St. (natürlich in verschiedenen Versionen von “normal” bis “Super-Deluxe”) in aufpolierter Klangqualität. Ob diese allein den Kauf lohnt, mag ich nicht zu beurteilen, da ich Stones-Alben fast ausschließlich als Vinyl auflege. Exile zählt ohnehin nicht zu meinen Stones-Top-Favoriten, diese sind für mich nach wie vor Black And Blue, Sticky Fingers und Goats Head Soup.
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Wir Musikliebhaber, oder besser gesagt “Musiksklaven”, haben es nicht leicht, haben wir die Lieblingswerke unserer Lieblingskünstler doch im Laufe der Jahre meist schon mehrfach erworben. Schönere Booklets, (meist) überflüssiges Bonusmaterial, zusammengeschusterte DVD-Zugaben und besserer Sound – damit versuchen die Plattenfirmen uns zu ködern. Klar, schließlich geben wir ja noch Geld für Musik aus. Seit neuestem auch mit kiloschweren Box-Sets, die kaum bezahlbar sind. Da muss man schon selektieren, was notwendig ist, und was nicht.
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